Beirat des Westfalen e. V. kommt bei der Euregio zusammen
Enschede / Gronau / Hamm. Der Beirat des Westfalen e. V. ist am Dienstag bei der Euregio als älteste grenzüberschreitende Regionalorganisation zusammengekommen. Nach einem Besuch der Geschäftsstelle im deutschen Gronau, führte der Weg in das EUREGIO-Tagungszentrum „Terhaar sive Droste“ im niederländischen Gronau . Ehe die Beiratssitzung unter dem Vorsitz von Marianne Thomann-Stahl beginnen konnte, musste die Gruppe dem freundlichen „Zollbeamten“ erst einmal ihre Papier zeigen. Bei dieser mit einem Augenzwinkern gemeinten Kontrolle wurde einmal mehr deutlich, wie sehr der deutsch-niederländische Grenzraum vom Schengen-Abkommen profitiert hat.
Zu Beginn stellte Christoph Almering die Arbeit der Euregio ausführlich vor. Miteinander wurden Ideen geboren, wie die Euregio und der Westfalen e. V. auch in Zukunft miteinander kooperieren könnten.
Nach einem Rückblick von Manfred Müller als Vorsitzenden des Westfalen e. V. auf vergangenen Veranstaltungen, stellte dieser mit Dr. Marie-Theres Thiell und Stephan Ohlmeier den ersten Entwurf des Jahresprogramms 2027 vor. Hierzu gaben die Beiratsmitglieder in einer offenen Diskussionsrunde weitere Anregungen. Zudem wurde intensiv darüber diskutiert, wie der Verein die Interessen der Westfälinnen und Westfalen auch in Zukunft erfolgreich vertreten und unseren Landesteil in die Zukunft führen kann.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Beteiligten – insbesondere an die Euregio, Geschäftsführer Christoph Almering sowie dessen Team für die Gastfreundschaft.





