Westfalen e. V. und die Hochschule Hamm-Lippstadt wollen Landesteil noch erfolgreicher machen
Hamm. Deutschland braucht einen Modernisierungsschub – mehr Effizienz, mehr Digitalisierung und mehr Geschwindigkeit auf allen Ebenen. Dass unser Landesteil bereit ist, hierbei voranzugehen, hat der Westfälische Zukunftsdialog eindrucksvoll unter Beweis gestellt!
Anlässlich des 800-jährigen Stadtjubiläums der Stadt Hamm luden der Westfalen e. V. und die Hochschule Hamm-Lippstadt am Dienstag zu einem Nachmittag und Abend voller innovativer Impulse und zukunftsweisender Ideen ein.
Die Highlights des Programms im Überblick:
📌 Auftakt & Westfälische Agenda 2030
Nach der Begrüßung durch die Präsidentin der Hochschule Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell und Manfred Müller, Vorsitzender des Westfalen e. V., wurde die „Westfälische Agenda 2030“ vorgestellt – ein regionaler Fahrplan und Aufruf zu lokalen Kooperationen für eine nachhaltige Modernisierung.
📌 KI-Forschung aus Westfalen
In prägnanten Kurzinterviews, moderiert von der stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Marie-Theres Thiell, präsentierten Forscher der Hochschule praxisnahe Spitzenforschung: Prof. Dr. Harald Mathis zeigte im Projekt „KISS“, wie künstliche Intelligenz Schwanzbeißen bei Schweinen verhindert, ehe Prof. Dr.-Ing. Jan-Niklas Voigt-Antons das Projekt „DIDYMOS-XR“ dynamische digitale Zwillinge in Extended Reality am Beispiel des Smart Village Etteln vorstellte.
📌 Interkommunale Leuchtturmprojekte & Impulse
Marc Herter, Oberbürgermeister der Stadt Hamm, und Tobias Nillies, Bürgermeister der Gemeinde Lippetal, präsentierten das gemeinsame interkommunale Gewerbegebiet für eines der größten Rechenzentren Deutschlands mit einer Investitionssumme von über 4 Milliareden Euro. Das Projekt ist ein maßgeblicher Schritt Richtung Digitalregion Westfalen.
📌Ideen für den „Neustaat“
Ralph Brinkhaus, MdB, gab mit seiner Einordnung der aktuellen politischen Situation und seinen Impulsen zu mehr Pragmatismus in den Verwaltungen und Behörden wichtige Anstöße für die Diskussion.
📌 Digitalisierung in Westfalen
Ulrich Ahle beeindruckte mit Einblicken in das weltbeste „Smart City/Village Etteln“.
📌 Podiumsdiskussion
In der abschließenden Runde diskutierten die Referenten unter Moderation von Manfred Müller gemeinsam mit den Gästen im Publikum über konkrete Wege, wie regionale Netzwerke Bürokratie abbauen und Innovationen beschleunigen können.
Die Gespräche wurden beim Imbiss fortgesetzt, mit dem der Tag ausklang.
👉 Fazit des Dialoges
Westfälinnen und Westfalen können das! Durch starke Kooperationen zwischen Wissenschaft, Politik und Kommunen gestalten wir aktiv die Zukunft der Region.
Es wurde sichtbar, welche Innovationskraft in der Region liegt, die aber auch realisiert werden muss. Hier sind immer die handelnden Personen entscheidend.
Ein herzliches Dankeschön an alle Referentinnen und Referenten sowie an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den gewinnbringenden Austausch und dem Team der Hochschule für die Gastfreundschaft.













