Gütersloh / Hamm. Am Montag hat sich der Beirat von Westfalen e. V. zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2026 bei der Stiftung Deutsche-Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh getroffen. Nach der herzlichen Begrüßung durch Marianne Thomann-Stahl als Vorsitzende des Beirates und Manfred Müller als Vorsitzenden von Westfalen e. V. tauchten sich die Teilnehmenden direkt in ein Thema ein, das zeigt, wie viel Strahlkraft westfälische Institutionen bundesweit haben.
Unter dem Titel „Aus Westfalen für ganz Deutschland“ gab Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, tiefe Einblicke in die wertvolle Arbeit der Schlaganfall-Hilfe – einer Stiftung, die einmalig in Deutschland ist. Es wurde deutlich, wie entscheidend regionales Engagement als Fundament für nationale Hilfe ist. In Deutschland gibt es 270.000 von einem Schlaganfall Betroffene pro Jahr. Es ist die Todesursache Nr. 3. Die gute Nachricht: 70 Prozent davon könnten durch schnelle und sachgerechte Behandlung vermieden werden. Beeindruckt waren die Gäste auch von den “Schlaganfall-Lotsen”, die bundesweit die Nachsorge der Krankheitsfälle betreuen.
Im weiteren Verlauf der Sitzung standen die eigenen Reihen im Fokus. So wurde über die laufenden Aktivitäten und kommenden Highlights von Westfalen e. V. berichtet. In einer lebhaften Diskussionsrunde wurden neue Ideen für Kooperationen und die weitere Vernetzung innerhalb der Heimatregion und für die Präsentation des Westfalen e. V. auf dem NRW-Tag Ende August in Münster geschmiedet.
Der Nachmittag klang bei einem gemeinsamen Imbiss und intensiven Gesprächen aus – denn genau dieser persönliche Austausch ist es, der unseren Beirat und die Arbeit für Westfalen so lebendig macht. „Ein herzliches Dankeschön an Dr. Michael Brinkmeier und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe für die Gastfreundschaft und den inspirierenden Input”, so Marianne Thomann-Stahl.





