Westfalen e. V. plant Jahresprogramm 2026 und möchte Westfalen stark machen
Münster / Hamm. „Auch im kommenden Jahr wollen wir wieder mit zahlreichen Veranstaltungen die Vielfalt unseres Landesteils sichtbar machen, das westfälische Wir-Gefühl stärken und Zukunftsthemen aufgreifen“, sagte Manfred Müller als Vorsitzender von Westfalen e. V. am Freitagnachmittag im REACH – Euregio Start-Up Center in Münster. Dort traf sich der Vorstand zu einer Klausurtagung.
Im Mittelpunkt der Tagung stand vor allem die Planung des Jahresprogramms 2026. Fest stehen unter anderem bereits folgende Termine:
- 08. Januar, 18 Uhr: Katastrophen- und Zivilschutzsymposium in der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf.
- 26. Februar: Wirtschaftsveranstaltung im Bildungszentrum der Handwerkskammer Münster.
- 09. März: Veranstaltung mit der Universitätsgesellschaft Münster e V. zum Thema „Praktische Beispiele des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in westfälischen Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen“.
- 19. März Veranstaltung mit dem VdU Westfalen und der WIN Wirtschaftsinitiative Münster e. V. zum Thema „Persönliche Kommunikation als Unternehmensstimme“
- 04. oder 11. Mai: Mitgliederversammlung.
- 22. August: Hauptverwaltungsbeamten-Empfang im Rahmen des Picknickkonzertes auf Schloss Nordkirchen.
Überdies sprachen sich alle Teilnehmenden der Klausurtagung, darunter Dr. Georg Lunemann als Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Regierungspräsident von Arnsberg Heinrich Böckelühr, dafür aus, weiterhin Kooperationen mit Akteurinnen und Akteuren aus Westfalen zu forcieren. Ein weiteres Thema war unter anderem die Mitgliederentwicklung. „Wir freuen uns über jede und jeden, der unsere Arbeit unterstützten möchte“, sagte Manfred Müller. Mitgliedsanträge finden sich unter: https://www.westfalen-ev.de/der-verein/.





